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schwerer Panzerspähwagen (Fu) (Sd. Kfz. 234)
ab August 1940:

schwerer Panzerspähwagen (Fu) (Sd. Kfz. 232) (8 Rad)

 

 

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Dieser schwere Panzerspähwagen (Fu) (Sd. Kfz. 234) der 1. Serie wurde im März 1939 in Prag fotografiert. Typisch für die 1. Serie waren die Sehklappen älterer Ausführung und die Fahnenstange auf dem linken vorderen Kotflügel.

 

 

 

 

 

SdKfz_232_mit_Soldatenbei_Übung

 

 

Dieses Foto ermöglicht einen guten Blick auf die Konstruktion der Zusatzfrontplatte für s. Pz. Sp. Wg. (8-Rad), die in einem Abstand von 50 cm angebracht wurde. Das abgebildete Sd. Kfz. 232 der 2. Serie, die ab Juni 1939 ausgeliefert wurde, wurde während einer Übung aufgenommen. Die Einheitssehklappe an der vorderen Seitenplatte des Turms ist gut zu erkennen. Die Stützen der Bügelantenne waren aus Isolationsgründen aus Holz gefertigt.

 

 

 

 

 

SdKfz_232_3_Serie_KradschBtl_59_9_PD_Sommer_42

 

 

Dieser schwere Panzerspähwagen (Fu) (Sd. Kfz. 232) (8-Rad) der 3. Serie wurde im Sommer 1942 am Südabschnitt der Ostfront aufgenommen. Es gehörte zum Kradschützen-Bataillon 59 der 9. Panzer Division. Das Fahrzeug war eines der Fahrzeuge, die die Division Anfang 1942 neu geliefert bekam. Die Merkmale der 3. Serie, wie der neue Turm und die neuen Einheitssehklappen an der Wanne, sind gut zu erkennen. Auch das Kühlergitter am Heck hatte nun eine Panzerabdeckung erhalten.

 

 

 

 

 

SdKfz_231_sA_Werkstatt_Braila_bei_Kischinew_10_06_44_02_PzAA13_13_PD

 

 

Dieser schwere Panzerspähwagen (Fu) (Sd. Kfz. 232) (8-Rad) der 4. bzw. 5. Serie gehörte zur Panzer Aufklärungs-Abteilung 13 der 13. Panzer Division. Die Panzerwanne der 4. und 5. Serie war an Bug und Heck vereinfacht worden und die Frontpanzerung war auf 30 mm verstärkt worden. Neu war auch die rohrförmige Stoßstange und die vorne und hinten gekürzten Kotflügel. Anstelle der 2 cm KwK 30 kam nun eine 2 cm KwK 38 zum Einsatz. Das Foto entstand bei der Werkstattkompanie in Braila (Rumänien) am 10.06.1944.

 

 

 

 

 

SdKfz_232_sA_Kischinowo_44_PzAA14_14_PD

 

 

Bei der 4. und 5. Serie des schweren Panzerspähwagen (Fu) (Sd. Kfz. 232) (8-Rad) war die weithin sichtbare Bügelantenne durch eine deutlich weniger auffallende Sternantenne D ersetzt worden. Durch Demontage der Sternantenne D und des Fu 12 SE 80 konnte ein Sd. Kfz. 232 der 4. und 5. Serie als Sd. Kfz. 231 eingesetzt werden. Dies scheint auch schon bei Fahrzeugen der 3. Serie gängige Praxis gewesen zu sein. Die Einheitssehklappen in den vorderen Seitenblechen des Turms waren Anfang 1943 entfallen. Das abgebildete Fahrzeug gehörte zur Panzer-Aufklärungs-Abteilung 14 der 14. Panzer Division und wurde Anfang 1944 in Kischinowo fotografiert.

 

 

 

 

 

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